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Filmkunst 66 in Berlin-Charlottenburg Karte
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  • 5.0
    via Golocal Lemon Lemon 20.12.2013

    Sehr empfehlenswertes Programmkino in der Bleibtreustraße. Gern besuche ich es an verregneten Sonntagnachmittagen und es stimmt alles. Das Personal ist freundlich, das Filmangebot hervorragend und die Kinosäle gemütlich und die Sessel bequem. Toll ist auch die Lage in der Nähe des Savigniplatz, sodass man hinter- oder vorher eine große Auswahl an Restaurants und Cafés hat.

  • 5.0
    via Golocal Schlorrndorf Schlorrndorf 11.05.2013

    Dieses Kino war viele Jahre untrennbar verbunden mit der Person seines Betreibers: Franz Stadler hat es vor mehr als 40 Jahren übernommen. Hier in der ehemaligen “Bleistreustraße” - so getauft nach den Schießereien zwischen rivalisierenden Gangstern in den 60ern und 70ern, als Berlin noch geteilt und die Gegend um den Savignyplatz noch verrufen war, lag einst das Zentrum der Jugend- und Studentenszene, lange bevor Kreuzberg angesagt war. Franz Stadler hat die Berliner Kinoszene mitgestaltet. Er war dabei, als Regisseure wie Billy Wilder und Alfred Hitchcock für die Cineasten entdeckt wurden, und er gründete und inspirierte viele Filmkunstfestivals in Berlin. Zwischendurch gab es auch schlechte Jahre, aber irgendwie hat er es gemeinsam mit seiner Frau Rosemarie geschafft, das Haus zu halten und immer wieder neu zu beleben. Als das alte Kino - ein Flachbau aus der Nachkriegszeit - abgerissen wurde, geschah etwas Einmaliges: Im Neubau bekam Franz Stadler ein niegelnagelneues Kino mit zwei Sälen. Das wurde möglich durch die Unterstützung vieler Menschen, die ihn und sein Programm schätzten. Mit der Zeit wurden die Nebenstraßen des Kudamms schick und schicker. Und auch das “Filmkunst 66” wandelte sich, das Programm wurde gesetzter und ein bisschen ruhiger, so wie seine Betreiber. Rosemarie und Franz Stadler haben sich nach vielen Jahren Kinostress kurz vorm 40. Jubiläum in den verdienten Ruhestand begeben, und das Filmkunst 66 wurde von den beiden Berliner Filmproduzentinnen Regina und Tanja Ziegler übernommen, die - wie vermutlich alle Filmleute in Berlin - das Kino geradezu abgöttisch lieben. Die Ziegler-Damen haben frischen Wind hineingebracht und im letzten Jahr das Kino rundum modernisiert und renoviert. Das Foyer ist jetzt (endlich!) etwas größer, die Säle haben eine neue Bestuhlung und wurden generell aufgehübscht. Alles wirkt nun frischer, großzügiger und ein bisschen edler. Der große Saal mit 150 Plätzen bietet modernste Digitaltechnik, eine neue Leinwand und richtig schöne Sitze. Im kleinen Saal (50 Plätze) gibt es sogar Ledersessel, und vor der ersten Reihe stehen Fußhocker. Sehr bequem! Eine besondere Qualität: Immer noch kann man hier ins Kino gehen, ohne zu wissen, welcher Film gerade läuft. Es ist bestimmt was Gutes dabei! Das Programm ist nach wie vor anspruchsvoll, bietet gehobene Unterhaltung und gediegene Filmkunst. Und das Publikum strömt zu den Abendvorstellungen. Immer noch und wieder ist das Filmkunst 66 das Kino für die Nachbarschaft, aber auch für viele aus ganz Berlin, die den Kinosupermärkten der Multiplexe entkommen wollen. Man schätzt hier die angenehm persönliche Atmosphäre und die gute Filmtechnik, aber auch den exzellenten Geschmack der Programmgestaltung. Hier gibt es eben Kino vom Feinsten - ganz ohne störendes Gemampfe, Gequatsche oder Gegröle von den Nachbarn. Alles wirkt sehr sauber, gepflegt und liebevoll gestaltet. Kleiner Tipp: Lieber nicht mit dem Auto kommen! Parkplätze sind hier rar gesät. Und die Verkehrsanbindung ist großartig: Nur ein paar Schritte sind es vom S-Bahnhof Savignyplatz, von der Kantstraße und vom Kudamm sind es ein paar Meter mehr. Man kann das Kino übrigens auch anmieten - eine gute Idee für Hochzeit, Geburtstag oder Firmenparty. Das kleine Foyer bietet jetzt sogar Platz für ein paar Bistrotische, an denen es sich vorzüglich vor oder nach dem Film sitzen lässt. Denn hier gibt es den besten Kinokaffee Berlins!

Das sagt das Web über Filmkunst 66 aus:

foursquare 38 3.8

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