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  • 1.0
    via Golocal El Greco El Greco 11.02.2014

    Als Liebhaber des geschriebenen Wortes lese ich gerne, sei es ein Buch, eine Zeitschrift oder Zeitung. Die Kieler Nachrichten habe ich in früheren Zeiten immer wieder gerne gelesen, vor allem wegen der Berichte zum aktuellen Zeitgeschehen, wegen des Sports und des wirklich sehr lesenswerten Journals am Wochenende. Meine Meinung über diese Zeitung hat sich aber durch meine freiberufliche Tätigkeit im pädagogischen Sektor sehr geändert, weil ich immer wieder Anzeigen in den Kieler Nachrichten oder im Kieler Express schalten musste, um neue Kunden im Bereich der Nachhilfe zu finden, was sich leider in Kiel nicht leicht gestaltet. Bis zum heutigen Tage sehe ich bei den Kieler Nachrichten ein großes Problem darin, dass normale Unternehmer und Kleinunternehmer gleichbehandelt, d.h. in einen Topf geworfen werden. Wer bei den Kieler Nachrichten Anzeigen schalten möchte, muss bei gewerblichen Anzeigen einen höheren Preis je Zeile bezahlen als Privatkunden. Das ist für mich auch in Ordnung. Ermäßigungen gibt es z.B. für Studenten, die aber einen Nachweis in Form eines Studentenausweises erbringen müssen. Trotz mehrerer Telefonate mit den Ansprechpartnern in der Anzeigenannahme ist es mir nicht gelungen, eine Ermäßigung bei den Anzeigen für meine freiberufliche Tätigkeit als Pädagoge zu erhalten, obwohl ich nachweislich Kleinunternehmer bin, was ich durch meine Steuerbescheinigung auch hätte belegen können. Man hat mir nach einigen Diskussionen lediglich einen Rabatt angeboten, wenn ich eine gewisse Anzahl von Anzeigen schalten würde (Mengenrabatt). Ich muss sagen, dass mir diese Gangart der Kieler Nachrichten nicht gefällt und ich mich nicht gerecht behandelt fühle. Wieso muss ich als Kleinunternehmer denselben Anzeigenpreis bezahlen wie ein normaler Unternehmer, der über einen viel höheren Jahresumsatz verfügt? Es ist doch nachvollziehbar, dass Kleinunternehmner ein geringeres Budget für Werbemaßnahmen haben als normale Unternehmer. Das interessiert jedoch die Kieler Nachrichten nicht, sondern ist lediglich darauf bedacht, ihre Umsätze gemäß ihrer Mediadaten zu machen. Eine kundenfreundliche Anzeigenpolitik einer Zeitung sieht für mich aber anders aus, die ihre Anzeigenpreise z.B. an die finanziellen Möglichkeiten der jeweiligen Zielgruppe anpassen könnte, seien es Schüler, Studenten, Arbeitslose, Rentner, Freiberufler und Unternehmer. Dann könnte ich als Kunde auch den Eindruck erhalten, dass die Anzeigenpreise der Kieler Nachrichten differenziert und gerechtfertigt sind. Dies ist aber offensichtlich nur sehr halbherzig der Fall, wenn günstigere Konditionen lediglich Schülern und Studenten angeboten werden. Der "Reporter" macht z.B. einen Unterschied, indem er gewerbliche und halbgewerbliche Anzeigenpreise anbietet. Insofern ist das kein abgehobener Wunsch, sondern in der Praxis durchaus machbar. Hierzu ein paar Zahlenbeispiele: Kieler Nachrichten: 2 Zeilen, 1 Spalte = 24,48.- Euro, in Kombination mit Kieler Express: 1 Zeile, 1 Spalte = 13,90.- Euro. Das sind knapp 40 Euro für eine zweizeilige Anzeige, die 1 x pro Woche in den Kieler Nachrichten und im Kieler Express erscheint. Kieler Express: 1 Spalte, 1 Zeile = 9,13.- Euro. Diese Anzeige erscheint 1 x pro Woche im Kieler Express. Der Reporter: 3 Zeilen, 7 Euro. Diese Kleinanzeige ist halbgewerblich und erscheint 1 x pro Woche. Hallo Wochenblätter: 5 Zeilen, 10 Euro. Diese Anzeige ist halbgewerblich und erscheint 1 x pro Woche. Natürlich ist die Auflage der jeweiligen Zeitungen unterschiedlich hoch. Ich habe jedoch nicht feststellen können, dass das zu meinem Vorteil war, mehr Kundschaft fand und damit auch die höheren Preise gerechtfertigt werden können. Tatsache ist, dass die Wirkung von 1- und 2-zeiligen Kleinanzeigen so gering ist, dass man dabei eigentlich von einer richtigen Werbemaßnahme gar nicht sprechen kann. Solche Anzeigen sind werbemäßig eigentlich mehr oder weniger ein Witz und können nur als "Hinweis" angesehen werden. Jetzt könnte man meinen, dass das im Vergleich zu den großen Anzeigen doch nur lächerliche Beträge sind. Das sehe ich jedoch anders, wenn man diese Anzeigenpreise vergleicht und monatlich oder jährlich mal hochrechnet. Dann kommen sehr schnell mehrere hundert Euros zusammen, die man auch erst einmal mit Nachhilfe verdienen muss. Man muss ja die Ausgaben für Werbung auch in Relation zu den Stundensätzen (Honorar) sehen. Gerade im Bereich der Nachhilfe ist der Preiskampf sehr groß. Die obige Anzeigenkombination mit 2 Zeilen in der KN und im Kieler Express würde mich z.B. knapp 1850 Euro im Jahr kosten und betrüge zirka 10,5% des Jahresumsatzes eines Kleinunternehmers. Für mich sind solche Kalkulationen vollkommen unwirtschaftlich. Bei mir hat diese Erfahrung dazu geführt, dass ich die Kieler Nachrichten nicht mehr lese und ich auch keine Anzeigen mehr in dieser Zeitung und im Kieler Express schalten werde. Alles in allem bin ich von den Kieler Nachrichten sehr enttäuscht, was deren Preispolitik bei den Kleinanzeigen anbetrifft, ganz zu schweigen von den Schwindel erregenden Preisen bei größeren und grafisch aufwändiger gestalteten Anzeigen. Einen Stern gebe ich der KN für das Journal am Wochenende. Vier Sterne ziehe ich der KN angesichts der miserablen und ungerechten Preisgestaltung bei den Kleinanzeigen ab. Klar, das ist ein einseitiges Votum von mir. Jeder Leser von Zeitungen hat eben seine subjektive Wahrnehmung und Erfahrung. Ich nutze dieses Forum hier auch einmal, um meinen Unmut gegenüber der KN zu veröffentlichen, der meines Erachtens auch begründet ist. Nun bin ich auf der Suche nach Alternativen und kann im Umkreis von Kiel den "Reporter" (Kreis Plön/Ostholstein) oder "Hallo Wochenblätter" (Kreis Rendsburg) nutzen und empfehlen, bei denen ich einen wesentlich günstigeren Anzeigenpreis erhalte und teilweise auch erfolgreicher bin. Wer mir Hinweise auf alternative Möglichkeiten geben kann, um günstig und effektiv Anzeigen in Kiel und Umgebung zu schalten, kann mir das ja als Kommentar auf diese Bewertung schreiben. Vielen Dank!

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Letzte Aktualisierung am 02.04.2020
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