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Schutt, Waetke Rechtsanwälte

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    via Golocal Jean-Luc Jean-Luc 01.07.2013

    Endlich Samstagmittag, endlich Feierabend. Eben noch schnell die Post aus dem Briefkasten holen, Tür zu und erst einmal … runterkommen. Nanu, was ist das? Ein dicker Brief von einer Anwaltskanzlei. Eine Abmahnung ????? Ich soll von meinem Computer ein Spiel zum Download angeboten haben. Die Kanzlei vertrete die Interessen des Inhabers der Urheberrechte dieses Spiels und fordert nun von mir die Zahlung einer dreistelligen Summe. Was ist los? Ich habe, das kann ich guten Gewissens behaupten, niemals irgendetwas zum Download angeboten. Aber mir ist natürlich auch bekannt, dass es technisch möglich ist, einen PC, unbemerkt vom Nutzer, von außerhalb zu „missbrauchen“. Mir wird ganz anders, ein unangenehmes Gefühl macht sich in meiner Magengegend bemerkbar. Endlich komme ich auf die Idee, das im Schreiben angegebene Datum zu überprüfen. Siehe da, an jenem besagten Tag habe ich den Computer definitiv nicht genutzt, und da ich zu den übervorsichtigen Nutzern gehöre, stelle ich zudem die WLAN-Verbindung an meiner Fritz-Box generell nur dann an, wenn ich auch tatsächlich ins Internet gehe. Doch wie kommt dann die Kanzlei zu ihrer Erkenntnis? Auf dem Schreiben steht natürlich die Adresse samt Telefonnummer. Also anrufen und das Missverständnis im persönlichen Gespräch unter zivilisierten Menschen klären. Es nimmt keiner ab. Ach, es ist ja Samstag, und die arbeiten bestimmt nicht. Und nu? Ich spüre, wie mir dieser Brief das ganze (Rest-) Wochenende versaut. Ich muss irgendwas tun. Schließlich rufe ich bei meinem Internetprovider an und schildere völlig aufgelöst das Problem. Die unaufgeregte aber verbindliche Stimme am anderen Ende der Leitung lässt meinen Puls langsam aber sicher sinken. Sinngemäß erfahre ich Folgendes: Der Provider gibt keine Verbindungsdaten an Dritte raus, es sei denn die Polizei kommt mit richterlichem Beschluss. Außerdem solle ich mal genau auf das Schreiben der Kanzlei schauen. Es handele sich doch bestimmt lediglich um eine Kopie, was ich daran erkennen könne, dass es nicht persönlich unterschrieben ist. Stimmt, die Unterschrift ist ebenfalls kopiert. Langsam reift in mir ein Verdacht. Und der freundliche Servicemitarbeiter meines Providers wird jetzt etwas weniger verbindlich, dafür allerdings sehr deutlich. Wenn irgendjemand so ein paar Tausend Abmahnungen verschickt und nur ein kleiner Prozentsatz aus Angst zahlt, kommt da schon ein ansehnliches Sümmchen zusammen. Ich bin beruhigt und kann die folgende Nacht ohne Bauchschmerzen schlafen. Was mir trotzdem bleibt, ist ein gestörtes Bild von Anwälten. Berufsethos? P.S. Zwischenzeitlich scheinen sich (einfach mal Schutt Wätke googeln) etliche Anwälte darauf spezialisiert zu haben, derartige Abmahnungen abzuwehren. Tja, die Marktwirtschaft. Sollte diese Bewertung, die ihr soeben gelesen habt, irgendwann mal gelöscht worden sein, könnt ihr euch sicherlich denken warum. Der Verbraucherschutz konnte (oder wollte) mir in diesem, oben geschilderten Fall übrigens nicht helfen.

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Branche

Rechtsanwälte

Stichworte

Arbeitsrecht, EDV-Recht, Informationstechnologie, Internetrecht, IT-Recht, Medienrecht, Rechtsanwälte, Rechtsanwälte: Fachanwälte Informationstechnologierecht, Rechtsanwälte: Fachanwälte Urheber- und Medienrecht, Rechtsanwälte: Schwerpunkt EDV-Recht
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Letzte Aktualisierung am 16.09.2020
Aktuelle Informationen für Schutt, Waetke Rechtsanwälte wurden Letzte Aktualisierung am 16.09.2020 eingefügt. Wenn Sie helfen möchten, die Firmeninformationen auf gelbeseiten.de auf dem aktuellen Stand zu halten, nutzen Sie einfach die Funktion
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