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Kornkammer Starclub

Hauptstr. 45 67685 Weilerbach
06374 41 80
Branche:
  • Gaststätten: Pfälzisch
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( 8 Bewertungen )
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Montag 11:00 - 23:00
Dienstag 11:00 - 23:00
Mittwoch 11:00 - 23:00
Donnerstag 11:00 - 23:00
Freitag 11:00 - 24:00
Samstag 11:00 - 24:00
Sonntag 10:00 - 23:00

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Die neuesten Bewertungen

  • 16.05.2017 Manfred Brick Manfred Brick

    super gut, sehr freundlich und hilfsbereit das essen ist super, reichlich und gut und das fürs kleine geld die Zimmer sind einfach, günstig und sauber immer wieder gerne

  • 20.11.2016 Physicaligraphy

    War sehr lecker!!! Das schnitzelsandwich hat fast wie ein Döner geschmeckt und die Pommes waren wirklich gut. Dieses Restaurant hat es verdient das man mal vorbeischaut. Ich finde das es mehr solche Restaurants geben sollte die was von gutem Essen verstehen

  • 10.10.2016 Heinschbachhof

    Bauer Schmidt ist für uns immer eine beliebte Anlaufstelle.Alle sind äußerst freundlich und nett. Das Essen schmeckt immer sehr lecker und es geht auch immer schnell. Sehr zu empfehlen, auch für die mit großem Hunger. Auch wenn es mal später wird, keiner geht hungrig weg. Liebe Grüße Familie Schulz, Jeckenbach

  • 10.10.2016 Daniel Hofmannyt1S Daniel Hofmannyt1S

    Guten Tag wir haben unsere Hochzeit dort gefeiert super Service ,klasse Ambiente ,die Planung vom sektempfang über den Kaffeetisch bis hin zum Abendessen war perfekt gemacht essen war erste Sahne . Die anschließende Party war unvergesslich auch die Hochzeitsgäste waren mit den Zimmern sehr zufrieden . Kann den Bauer Schmidt auch für große Events nur empfehlen . Alles unter einem Dach danke für den schönen tag

  • 20.04.2016 Jörg Kottenrodt Jörg Kottenrodt

    Zum Bauer Schmidt gehe ich nun schon seit vielen Jahren. Was am beeindruckendsten für mich ist, ist die ständige Verbesserung. Das Essen schmeckt jetzt noch besser und Wartezeiten gibt es auch keine mehr. Die Speisekarte wurde gestrafft, mir reicht die Auswahl absolut, und es gibt täglich frische Sachen vom Buffet. Da kann man sich direkt nach herzenslust bedienen. Da im Sommer oft bei Stoßbetrieb die Wartezeiten etwas heftig waren, findet sich nun im Biergarten ein SB-Kühlschrank. Auch dan kann ich mich direkt bedienen. Einfach klasse, so macht das Spaß. Die Lendchen im Buffet waren übrigens mal wieder richtig lecker! Da lohnt sich selbst der Weg von Idar-Oberstein nach Weilerbach!!! Weiter so.

  • 04.08.2015 83lirpa

    Die Portionen fallen ordentlich aus. Jedoch sollte man teilweise schon vorher eine Kleinigkeit gegessen haben. Denn die Wartezeit beträgt bei vollem Haus mit etwas Pech über 1h. Leider wurden wir nicht gefragt, ob wir solange warten möchten.

  • 29.09.2014 Finearts

    „Da ist die Welt noch in Ordnung“. Der Weilerbacher Landgasthof „Bauer Schmidt“ unterstreicht seinen Werbeslogan mit der Abbildung einer stattlichen Dame im engen Dirndl. In diesem Gasthof, so lautet die verlockende Botschaft, kocht Großmutter noch selbst. Wer dieser Verheißung glaubt und das Lokal betritt, trifft die graublonde Werbefigur dann leibhaftig wieder. Freilich nicht als heimische Gastgeberin, sondern als zugereiste Kellnerin B., die mit hartem polnischen Akzent „sääärr gääärrne“ Bestellungen aufnimmt. Ist Bauer-Schmidt ein Fake-Lokal ? In jedem Falle ein „Erlebnisgasthof“ der besonderen Art. Dass eine polnische Kellnerin im bayerischen Dirndl (als „Testimonial“) pfälzische Gastlichkeit verkörpern soll, mag als Betriebsunfall globalisierter Gastronomie durchgehen. Für „Bauer Schmidt“ sind dergleichen Eigentümlichkeiten allerdings eher typisch. Der gastronomische Betrieb erfindet sich häufig neu. War er vor Jahren mehr Ausflugslokal samt Dorf-Disco mit Heiratsbörse, positioniert er sich jetzt als Biker-Kneipe und Raucher-Paradies. Tätowierte Goldkettchenträger dominieren mittlerweile das Szenario. Dickliche Dorfbiker in Lederkluft und Handwerker im fleckigen Blaumann fühlen sich hier pudelwohl - und sind wohl auch die aktuelle Zielgruppe des schillernden Marketing-Konzepts. „Bauer Schmidt“ ist ein zur Gaststätte umgebauter Bauernhof, dessen Innenhof zum Biergarten umfunktioniert wurde. Der Betrieb hat mehrere Nebengebäude, was der irritierte Gast spätestens dann merkt, wenn Vorräte und Restekübel von keuchenden Bediensteten quer über den Innenhof an ihm vorbeibugsiert werden. Oder wenn er ungewollt Ohrenzeuge interner Querelen der Belegschaft wird. Das früher als Restaurant genutzte Hauptgebäude steht offenbar leer und das Restaurant wurde (wohl wegen juristischer Probleme) in die ehemalige Diskothek verfrachtet. Der Innenhof ist im Sommer der Kernbereich des Gastronomiebetriebes. Hier hat man die mit abgenutzten Kunststofftischdecken bespannten Tische grobschlächtig auf das holprige Kopfsteinpflaster gedübelt. Billigmobiliar, abenteuerlich verlegte Kabel, legasthenische Hinweisschilder („Oma’s Bratwurst“) und Instandsetzungsarbeiten inmitten essender Gäste sorgen für skurrilen Campingplatz-Charme. Die „Kornkammer“, der Innenbereich der Gaststätte, ist deutlich netter eingerichtet. Der Bar-Bereich wirkt geradezu gemütlich, nur die Spielautomaten trüben hier das urige Bild. Das (offenkundig ungelernte) Bedien-Personal im Dirndl-Look erweist sich als treuherziges, aber überfordertes „Migranten-Stadel“, das oft mehr mit sich selbst als mit den Gästen beschäftigt ist. „Kann ich noch etwas für Sie tun ?“ Dergleichen wird man hier niemals hören. „Alles gutt ?“ lautet die radebrechende Nachfrage. Und das meist schlichte, oft amerikanische Publikum nimmt daran keinen Anstoß und wird das häufig servierte polnische Nationalgericht „Bigos“ (Krauttopf mit Fleischeinlage) später als „deutsche Spezialität“ zu rühmen wissen, die einfach „wonderful“ gewesen sei. Dass Kellner ein Lehrberuf ist, der Kommunikationstalent verlangt, ist im „Bauer Schmidt“ wohl ziemlich unbekannt. Penetrantes Geduze, anbiederndes Getue („Schmeckt’s, Männer ?“), derbe Ansprachen und bizarre Halbsätze („Schon was zu trinken ?“) sollen wohl „Bäuerlichkeit“ versprühen. Da wird nicht (von links) serviert. Da wird dem Gast der dampfende Teller schon mal grob in die Hand gedrückt oder irgendwie akrobatisch über den Tisch geschrammt. Lautstarke Notrufe („ Das Schnitzel ?!!!“) verdeutlichen dem Kunden, dass die Servierkraft mitunter nicht weiß, wer wann was bestellt hat. Nicht unerhebliche Wartezeiten selbst beim Bestellen der Tagesgerichte runden das Bild ab. Viele Gäste kommen aber wohl gerade wegen dieses „ungezwungenen“, urtümlichen und „bäuerlichen“ Szenarios ! Beim „Bauer Schmidt", so weiß man, kann man sich richtig hängen lassen. Der (zu ?) sensible Gast hingegen sieht sich mit Intimitäten der besonderen Art konfrontiert. Ihre Persönlichkeitsrechte haben Gast und Kellner nämlich wohl schon beim Betreten des Lokals an der Garderobe abgegeben. So wird das Bedienpersonal vom Betreiber regelmäßig dazu angehalten, seinen Gästen ein peinliches Formular in die Hand zu drücken, auf dem die Gäste die Leistung von Kellner und Küche detailliert beurteilen sollen. Und wer nicht Protest erhebt, wird von „Grandma B.“ fotografiert und auf der Homepage des Lokals zu Werbezwecken ausgestellt. (Schönen Gruß an George Orwell und die NSA ! Fremdgänger mit Freundin sollten sich hier keinesfalls blicken lassen !) Die umfangreiche Speisekarte bietet u. a. Pfannkuchen, Salate, Schnitzel, Fisch, Pizzen, Nudelgerichte und (weniger empfehlenswerte) Hamburger. Die (meist deftigen) Gerichte sind durchweg preiswert und in der Regel recht schmackhaft. (Dass Convenience-Food und Mikrowellen-Einsatz beim Massenbetrieb „Bauer Schmidt“ zum A und O gehören, liegt indessen auf der Hand. Salate fallen deutlich aus dem Rahmen und präsentieren sich als wenig frische „Standard-Pampe“. Ein Fall für den Restauranttester ?) PLUS • brauchbares, meist gut abgeschmecktes Essen • seriöse Portionen, z. T. Nachschlag möglich • meist gutes, zumindest befriedigendes Preis-Leistungs-Verhältnis • moderate, teils günstige Preise • große Speisekarte • Raum für Veranstaltungen / Familienfeiern • paradiesische Öffnungszeiten (keine Mittagspause) • breites Serviceangebot (Gästezimmer, Frühstück, Biker-Treff) • kostenloses W-Lan; informative Homepage • großer Parkplatz, gute Verkehrsanbindung • Hund kann problemlos mitgebracht werden • (Notdürftige) Spielecke für Kinder MINUS • keine kulinarischen „Highlights“ • eher Masse statt Klasse, kalorienlastig • kein Herkunftshinweis (etwa bei Geflügel) • Bespitzelung der Kellner durch Fragebögen • Belästigung der Gäste durch Fragebögen und Fotos (samt Internetveröffentlichung) • Außenbereich: Prolo-Flair, Campingplatz-Ambiente, Kumpanei-Gehabe, Dauerbaustelle • mitunter erhebliche Wartezeit • überfordertes Laien-Bedienpersonal und derbes Geschäftskonzept • unschöne Toiletten Das „Bauer Schmidt“ ist letztlich ein Gesamtkunstwerk, wie es wohl nur in der pfälzischen Provinz entstehen konnte. Insofern eine klare Empfehlung !

  • 08.02.2008 spotter

    Schnelle freundliche Bedienungen, schmackhaftes Essen, sehr empfehlenswert.

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