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Heermann GmbH in Hagen-Hohenlimburg Karte
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Öffnungszeiten

Donnerstag
20.09.2018
bis 16:00
Noch 3 Std. und 5 Min
Mo.-Do. 8:00 - 16:00
Freitag 8:00 - 13:00

Gesamtbewertung

aus insgesamt einer Quelle

5
5.0

(basierend auf einer Bewertung)

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(1 Bewertung)

Die neuesten Bewertungen

  • 5.0
    via Golocal demayemi demayemi 02.01.2015

    Die Bewertung dieser Firma ist eine sehr schöne Erinnerung an mein nunmehr zurückliegendes Arbeitsleben. Die Bekanntschaft, die 1988 mit einer sehr innovativen und konstruktiven Beziehung zum damaligen Betriebsleiter, Herrn Pfahl, begann und sich nach dessen bedauerlichem allzu frühen Tod mit dem Inhaber, Herrn Eberhard Heermann fortsetzte, war in vielfältiger Beziehung ein echtes Licht im sonst trüben Alltag der Routine. Die Beziehung zu Herrn Heermann entwickelte sich im Lauf der Zeit bis zu meinem altersbedingten Ausscheiden aus meiner Firma viel freundschaftlicher, als es zwischen Lieferant und Kunden allgemein üblich ist. Und ich will anlässlich dieser Bewertung erneut versuchen, mit ihm nach 2 Jahren Pause Verbindung aufnehmen und ihn überreden, dass er mir einen Briefbogen seiner Firma als .pdf überlässt und mir einmalige Veröffentlichungsrechte an seinem Logo einräumt. Vor allem ein großer Teil meiner weiblichen Leserschaft wird angesichts des putzigen Symbols begeistert aufkreischen, das glaube ich vorhersagen zu können. Aber das zieht sich wohl noch ein bisschen. Eigentlich ist diese Bewertung nur für Fachleute zu gebrauchen, denn das Produkt dieser Firma ist schon sehr speziell, nämlich Kupferdrähte von 0,01 bis 3 Millimeter Durchmesser, vorzugsweise lackiert, auf Bestellung zu Litzen gebündelt und auf GANZ besonderen Wunsch mit den unterschiedlichsten Textilien umsponnen, aber wer sowas braucht, tut gut daran, sich mit dieser Firma in Verbindung zu setzen. Leider kann ich über die Standardverfahren von Bestellung und Lieferung ab Lager hinsichtlich Verarbeitungsgeschwindigkeit keine Aussage machen, Logistik war nicht mein Problem als Entwickler induktiver Sensoren, sehr wohl aber die Technik. Und jetzt wird es historisch und ich brauche nicht allzu weit auszuholen denn die Ereignisse lagen zeitlich dicht gedrängt, dennoch wirken die Jahreszahlen etwas angestaubt: Zunächst also, bevor es technisch wird, eine kurze Beschreibung der Firma, die ich im Februar 1996 zwecks Lösung eines drängenden Problems heimsuchte. Wir, also Herr Hermann selbst, der Chef unseres Einkaufes, sein Spezialist für mechanische Komponenten, ein Qualitätsmanager von uns und ich als Technikexperte konferierten im großzügigen Chefbüro in der 4. Etage eines historischen Schinkelgebäudes und so lange sich die Kaufleute in den Haaren hatten genoss ich die Aussicht durch das riesige Panoramafenster in eine für die Region geradezu idyllische Landschaft. Das Gebäude schien im Wasser zu stehen, es bildete das Stauwerk für einen kleinen Weiher, dessen Wasser für den Betrieb einer Spinnerei unabdingbar war, nämlich um den Gleichstrom zu erzeugen, der von den Spinnmaschinen benötigt wurde bis es modernere Möglichkeiten gab, Drehzahlen von Elektromotoren stufenlos zu regeln. Der Teich war zugefroren, lediglich der wohlweislich vergitterte Einlasstunnel in den Turbinenkeller war eisfrei und dort strampelte sich eine nicht gerade kleine Schar Wildenten ab, diesen Zustand zu erhalten indem sie emsig paddelnd das Wasser in Bewegung hielten. WAS für ein Gewusel!!!! Ich amüsierte mich köstlich und als Herr Heermann während einer kleinen Pause zu mir trat, meinte er, er würde diesen herrlichen Anblick gerne als nebenwirkungsfreies Beruhigungsmittel genießen, wenn alles ‚Landunter‘ zu gehen droht und Stress angesagt ist. Er outete sich als Bruder im Geiste, dieser Eindruck verstärkte sich später so stark, dass sich unser Verhältnis zueinander zunehmend freundschaftlicher gestaltete, was sich für beide Firmen eigentlich positiv auswirkte. Wir lösten einschlägige Probleme jeglicher Art unter vier Augen, entwickelten tiefes gegenseitiges Verständnis für unsere Arbeit und deren Endprodukt, der kurze Dienstweg ohne Zwischenträger sorgte für effiziente Lösungen in kürzester Zeit. Wenn ich eine neue Musterlitze brauchte, rief ich IHN an, nicht den Vertrieb, ER ging ins Lager, ob da nicht vielleicht schon zufällig eine Rolle rumstand. ER schrieb den Produktionsauftrag zum Tränken mit Thermoplast, wie ich es brauchte und noch bevor ich einen Termin in unserer Wickelei hatte, stand die Musterspule auf meinem Tisch. Lieferzeit ab Auftrag 2 Tage via UPS. So ließ sich arbeiten. Ein andermal rief ER an: „Herr Mayer, die Frau Gebhard (unsere Wickelmeisterin) macht mir hier die Hölle heiß, die letzte Palette 105x0,05 52VB sei zu dick, ihre Spulen passen nicht. Kümmern Sie sich bitte darum, ich nehme das Handy mit in die Halle?“ – Ich runter in die Wickelei, ‚WAS IST DA LOS? Musst du immer gleich ausfällig werden, Eberhard hat schon genug Sorgen!‘ – Das war nur, um Anka, ein temperamentvoller zärtlicher Viertonner, von der Decke runterzuholen. Dann wurden wir sachlich, sie zeigte mir IHR Problem, es war nicht von der Hand zu weisen, ich rief Herrn Heermann an und wir vereinbarten kurzfristig eine Telefonkonferenz. Die leitete ICH, da ich ja für das Desaster der eigentlich Verantwortliche war und außerdem die technischen Begleitumstände kannte. Nach nicht einmal einer halben Stunde stand eine vorläufige Lösung, er versprach, umgehend damit in Produktion zu gehen und das für uns unbrauchbare Los zurückzunehmen, er hätte auch noch andere Kunden für diese Verseilung. Ich hielt unsere Produktion für diesen Gerätetyp an, holte mir meinen ungerechten Anschiss ab und mit dem Wissen, dass alles Erforderliche nun in den besten Händen ist konnte ich mich wieder an meine Arbeit begeben. 4 Tage später lieferte UPS den ersten Karton mit 4 Rollen a 2 kg der gefragten Litze, Anka startete durch und lieferte zum Ende ihrer Schicht mehr als 1000 Sensoren in die Fertigung. Herr Heermann und ich schrieben die neuen Lackier- und Verseilungsparameter fest, bis zum Ende meiner Tätigkeit habe ich über diese HF-Litze nichts mehr gehört. Da ich einen Allerweltsnamen trage und außerdem ein gleichnamiger Kollege in anderer Beziehung zu Fa. Heermann stand, identifizierte ich mich bei gelegentlich schlechter Telefonverbindung immer mit der Frage: „Wie geht es den Enten?“ und er gestand mir mal, dass er in diesen Fällen immer schnell zum Fenster lief und Volkszählung machte. Und ich dachte, er nennt mir einfach eine Hausnummer. Aber ich nahm ihm das ab, es passte zum ‚Bruder im Geiste‘: Entspannung wahrnehmen wann immer sie sich bietet und wenn es nur Sekunden für ein Lächeln sind.


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