Was
Wo
Umkreissuche (ab Zentrum):
0
km

Tierheilpraktiker - Pfusch oder Alternative?

Es gibt immer mehr Tierheilpraktiker. Doch bringt die alternative Behandlung etwas?

Als Tierheilpraktiker wird jemand bezeichnet, der ohne tierärztliches Studium Behandlungen an Tieren durchführt, egal, ob die Ausbildung nur aus einem Wochenendseminar oder einer mehrjährigen Lehrzeit bestand. In Österreich ist der Beruf verboten, weil er dort als Kurpfuscherei gilt. Ein Tierheilpraktiker hat es sich zur Aufgabe gemacht, einem Tier vor allem durch pflanzliche Wirkstoffe und gezielte Bewegungen zu helfen. So steht oft die Homöopathie weit oben auf
der Liste der durchzuführenden Behandlungen, aber auch die Beratung der Halter bezüglich Futter- und Haltungsfragen gehört zu ihrem Berufsbild. Manche Tierheilpraktiker bieten zusätzlich dazu auch Akupunktur an. In Deutschland sind diese Heilpraktiker in insgesamt sieben Berufsverbänden organisiert, die in der Regel auch die notwendigen Schulungen durchführen. Eine übergeordnete Stelle gibt es meist nicht, eine Berufsordnung kann aber durch einen der Verbände für seine Mitglieder festgesetzt werden.
Weiterlesen

Tierheilpraktiker in Deutschland: