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Rechtsanwalt Mietrecht

Ein Rechtsanwalt für Mietrecht informiert seine Mandanten über die aktuelle Rechtslage

Geregelt in den §§ 535 ff BGB, stellt das deutsche Mietrecht einen Teil des Zivilrechts dar, wobei zwischen Mieten über Wohnraum, den Gewerbemietverträgen (über Geschäftslokale) und anderen Mietverträgen (über andere Gegenstände als Immobilien) unterschieden wird. Der Bereich der Mietverträge über Wohnraum ist der am dichtesten gesetzlich geregelte. Ein Rechtsanwalt im Mietrecht kann über die Rechtsstellung des Mieters detailliert Auskunft geben und auch den Vermieter professionell beraten. In vielen, vor allem größeren Städten, finden sich ein Rechtsanwalt Mietrecht oder mehrere diesbezüglich spezialisierte Rechtsanwälte bzw. auf Mietrecht spezialisierte Kanzleien. Bei Mietverträgen über Wohnraum kommen spezielle Mieterschutzregelungen zur Anwendung. Der Vermieter hat die Pflicht, dem Mieter an einer Mietsache den Gebrauch zu überlassen und zwar einen Gebrauch laut Vereinbarung. Der Mieter wiederum verpflichtet sich zur regelmäßigen Zahlung der Miete laut Vereinbarung und dazu, das Mietobjekt nach Ablauf der Laufzeit unbeschadet zurückzugeben. Erleidet die vermietete Wohnung beispielsweise im Laufe der Zeit einen Mangel, ist dies dem Vermieter durch den Mieter anzuzeigen, widrigenfalls
der Mieter für den durch die unterlassene Anzeige entstandenen Schaden haftet. Ein Rechtsanwalt Mietrecht schafft für die betroffenen Parteien Abhilfe in allen Mietrechtsstreitigkeiten. Egal, ob es um (un)berechtigte Forderungen des Vermieters, um Endrenovierungsklauseln oder Kautionsrückzahlungen geht: Ein Rechtsanwalt Mietrecht ist der richtige Ansprechpartner. Auch für den Vermieter kann die Konsultation eines auf Mietrecht spezialisierten Anwalts nötig werden, etwa wenn es um die Eigenbedarfskündigung oder die Räumungsklage gegen den Mieter geht. Auch klärt der Anwalt über Gesetzesänderungen in der jüngeren Vergangenheit auf: So wurde mit 1.9. 2001 etwa für Wohnraummietverträge beschlossen, dass der simple Zeitmietvertrag keine Anwendung mehr finden darf. An seine Stelle tritt der qualifizierte Zeitmietvertrag, es muss in jeder Befristung eine Begründung für diese enthalten sein, wie beispielsweise Eigenbedarf, sonst gilt sie nicht. Die Staffel- bzw. Indexmieten erlauben eine regelmäßige Anpassung des Mietzins. Bei Tod des Mieters tritt der Ehe-, aber auch der Lebenspartner in den Mietvertrag ein. Dem Mieter steht regelmäßig eine Kündigungsfrist von drei Monaten zu.
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