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Der Internist: Ein Facharzt für innere Medizin

Wie der Internist in einem Kerngebiet der Medizin arbeitet.

Ein Internist wird auch als Facharzt für innere Medizin bezeichnet. Um sich auch als ein solcher zu bezeichnen, muss ein Arzt eine Weiterbildung von mindestens fünf Jahren an einer anerkannten Weiterbildungsschule machen. Außerdem kann man einen Schwerpunkt wählen, wobei die Weiterbildungszeit dann mindestens sechs Jahre beträgt. Die innere Medizin befasst sich mit dem Aufbau, der Funktion und der Erkrankung von den Organsystemen des menschlichen Körpers. Ein Internist
hat die Aufgabe, Fehlfunktionen vorzubeugen oder zu erkennen und diese dann auch zu behandeln. Der Internist geht dabei nicht nur auf die medizinischen Faktoren ein, sondern bezieht auch die persönliche und familiäre Krankheitsgeschichte oder das psychosoziale Umfeld des Patienten mit ein. Da die innere Medizin als ein Kerngebiet gilt, ist die Arbeit der Internisten von großer Bedeutung und ist durch die zahlreichen Spezialisierungsmöglichkeiten natürlich auch sehr vielschichtig.
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