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Alternative Medizin - die sinnvolle Ergänzung zur klassischen Schulmedizin

Bei leichteren Krankheiten wird immer öfter auf die alternative Medizin zurückgegriffen

Kaum ein Mensch möchte die Fortschritte der klassischen Schulmedizin noch missen. Doch gerade bei leichteren oder chronischen Krankheiten nehmen immer mehr Menschen gerne die Leistung der alternativen Medizin in Anspruch - teilweise als Ergänzung, aber auch nicht selten als Ersatz zur Schulmedizin. Die alternative Medizin bezeichnet man auch als Komplementärmedizin, was nichts anderes als Ergänzungsmedizin bedeutet. In Deutschland hat die alternative Medizin schon eine lange Tradition und wird sehr häufig angewendet. Alternative Medizin wird Ihnen sicher unter den drei am weitesten verbreiteten Fachbereichen Naturheilkunde, Homöopathie und Akupunktur bekannt sein. Naturheilkunde beinhaltet eine vielseitige Behandlung, angefangen bei Pflanzenheilkunde und Ernährungstherapie über Bewegungs- und Hydrotherapie. Die Akupunktur gehört zur chinesischen Medizin und beinhaltet zusätzlich noch die Massage und Heilgymnastik. Bei der Homöopathie erhält der Patient ein homöopathisches Arzneimittel, welches genau auf die Symptome und Krankheitsgeschichte abgestimmt ist. Studien belegen, dass sie nachweisbar heilend ist.
Es gibt viele Fälle, in denen Therapie-Erfolge bei Artrose durch Akupunktur sogar durch Studien bestätigt wurden. In der Pflanzenheilkunde ist es bekannt, dass Johanniskraut bei leichten und mittelschweren Depressionen durch seine Wirksamkeit Abhilfe verschafft und diese lindert.

Bevor Sie die Entscheidung treffen, ob Sie lieber auf alternative Medizin oder Schulmedizin zurückgreifen, sollten Sie wissen, worum es sich bei den Berufsbezeichnungen handelt. Ein Arzt hat Medizin studiert und sein Wissen in einer Vielzahl von Prüfungen und Staatsexamen nachgewiesen. Der Heilpraktiker bietet alternative Medizin an. Er unterzieht sich einer speziellen Prüfung, in welcher auch Grundkenntnisse der Schulmedizin wie beispielsweise die Anatomie und Infektionslehre vorausgesetzt werden. Auch Ärzte können sich weiterbilden, um alternative Medizin anzubieten. Hierzu müssen sie sich in mindestens 200 Stunden weitergebildet haben. Alternative Medizin ist eine sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin, doch Sie sollten immer im Hinterkopf behalten, dass es bestimmte Krankheiten gibt, bei denen es ratsam ist, einen studierten Arzt auszusuchen.

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