In einer Videothek können Filme und Spiele auf unterschiedlichen Datenträgern ausgeliehen werden

Die klassische Videothek leidet unter der Verbreitung illegaler Raubkopien von Filmen

In einer Bibliothek kann der interessierte Nutzer Bücher ausleihen, in einer Videothek Videofilme. Das war zumindest die Idee, als 1977 George Atkinson im US-amerikanischen Los Angeles die erste Videothek eröffnete. Der Erfolg gab ihm Recht, schon bald war sein Konzept weltweit verbreitet. Heute hat sich freilich das Angebot deutlich erweitert: Spitzenumsätze bringt nun der Verleih von DVDs und Blue-Rays, ergänzt durch Spiele für PC
und Konsole. Allein in Deutschland sind rund 8 Millionen Menschen als Mitglieder in einer Videothek registriert. Sie kommen aber immer seltener tatsächlich in das traditionelle Ladengeschäft, um Blockbuster, Dokumentationen, Spiel- oder Musikfilme für Erwachsene und Kinder auszuleihen. Stattdessen verzeichnen Download- und Streaming-Angebote direkt auf den heimischen Computer einen erheblichen Zuwachs. Große Probleme bereiten der Branche allerdings die in großer Zahl kursierenden illegalen Raubkopien.

Schließen
Meine letzten Suchen:
Vorschläge:
Schließen



Schließen
Meine Standorte:
Vorschläge:
Bessere Ortsvorschläge?
Jetzt bei Meine Gelbe Seiten einloggen.