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Die Realschule: Praxisbezogener Unterricht und Vermittlung sozialer Kompetenzen

Der Besuch einer Realschule bereitet optimal auf die spätere Berufsausbildung vor.

Die Realschule ist eine weiterführende Schule im deutschen Bildungssystem. Nach der Grundschule, also üblicherweise nach der 4. Klasse, ist der Übertritt in eine Realschule möglich. Im Gegensatz zu Hauptschule oder Gymnasium liegt bei dieser Schulart der pädagogische Ansatz auf der Vermittlung praktischer, theoretischer und sozialer Kompetenzen und Fähigkeiten. Hauptaugenmerk liegt auf der Vermittlung einer erweiterten allgemeinen Bildung. Schüler haben die Möglichkeit, zwischen verschiedenen fachlichen und thematischen Lehr- und Lernschwerpunkten zu wählen. Hierzu
zählen beispielsweise die naturwissenschaftlich-technische Ausbildung oder die gesellschaftlich-soziale Fachrichtung. Dadurch kann ein Besuch der Realschule optimal vorbereiten auf eine spätere Berufsausbildung im mittleren Dienst, in der Verwaltung, oder im Rahmen eines dualen Studiums. Nach erfolgreich absolvierter Mittlerer Reife, dem Bildungsabschluss, der nach der 10. Klasse erworben wird, haben Absolventen die Möglichkeit, in die gymnasiale Oberstufe überzutreten, an der Fachoberschule das Fachabitur zu machen, oder an einer Verwaltungsfachschule eine Ausbildung zu beginnen.
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