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Die private Arbeitsvermittlung als Rettung aus der Arbeitslosigkeit

Warum eine private Arbeitsvermittlung zusätzlich zur Bundesagentur auf gar keinen Fall schaden kann

Die private Arbeitsvermittlung wurde am 27. März 2002 gegründet und dient als Zusatz zur öffentlich zugänglichen Vermittlung der Bundesagentur für Arbeit. Seither ist es möglich, gewerbsmäßige Besetzungen von Stellenangeboten privater Arbeitsvermittler durch den Vermittlungsgutschein zu besetzen. Der klare Fokus liegt dabei darauf, eine zuvor arbeitslose Person mit Bezügen durch das Amt in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis zu leiten. Als Entlohnung einer solchen
Leistung hat der Staat Deutschland den Vermittlungsgutschein der Agentur für Arbeit ins Leben gerufen. Somit kann jede Person einen Antrag auf private Arbeitsvermittlung stellen. Natürlich nur, wenn die dafür vorgesehenen Richtlinien erfüllt werden. Da dieser Service zuzüglich zur öffentlichen Arbeitsvermittlung durch die Agenturen zu betrachten ist, bieten sich zusätzliche Möglichkeiten einen arbeitslosen Menschen wieder in das normale Arbeitsleben zu bringen.
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Private Arbeitsvermittlung in Deutschland: