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Baustellenabsicherung - der Sicherheitsgurt des Baugewerbes

Warum verantwortungsbewusste Baustellenabsicherung mehr als nur lästige Pflicht ist.

Nachts auf der Landstraße fährt man durch eine schlecht ausgeleuchtete Baustelle, die Fahrbahn verengt sich, man verliert die Orientierung und fragt sich, ob man schon auf der Gegenfahrbahn ist. An dem Haus wird das Dach erneuert und man kriegt beim Vorbeigehen Steinchen und Schutt auf den Kopf, weil das Gerüst nicht überdacht ist. Das alles sind Situationen die durch eine korrekte Baustellenabsicherung vermieden werden können. Baustellenabsicherung ist in Deutschland in Gesetzen, technischen Regelwerken, Verordnungen
und Verwaltungsvorschriften geregelt. Für den Bauherren und der am Bau beteiligten Personen ist der Durchblick in diesen Vorschriftendschungel oft nicht gegeben, da jedes Projekt seine Eigenheiten hat. Deswegen sind Spezialisten gefragt, die alle Erfordernisse der Verkehrssicherung kennen und deren Einhaltung vor Ort ständig kontrollieren. Die nötigen Baustellenabsicherungen sollten auch nicht bloß als behördliche Gängelung gesehen werden, denn für den verantwortungsbewussten Bauherren ist die Sicherheit seiner Mitarbeiter und aller im Verkehr beteiligter Personen eine Selbstverständlichkeit.
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